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Anton Blaton: Schemua-Marsch: Arr. (Siegfried Rundel): Blasorchester

Partitur und Stimmen | Noten

KOMPONIST: Anton Blaton
PRODUKTTYP: Partitur und Stimmen
PRODUKTFORMAT: Partitur + Stimmen
VERLAG: Musikverlag Siegfried Rundel
DEFINITIVE DURATION: 00:02:20
Anton Blaton studierte sowohl in Prag wie auch an der Musikakademie in Budapest. Anschließend war er kurze Zeit als Theatermusiker in Troppau und Dresden engagiert, um dann im Jahre 1881 seine Laufbahn als Militärmusiker zu beginnen. Zunächst war er Flügelhorn-Solist und Violinist bei verschiedenen
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Spezifikationen
Komponist Anton Blaton
Arrangeur Siegfried Rundel
Instrumentengruppe Blasorchester
Instrumentierung Blasorchester
Detaillierte Instrumentierung Blasorchester
Produkttyp Partitur und Stimmen
Produktformat Partitur + Stimmen
European Parts Included Y
Schwierigkeitsgrad INTERMEDIATE
Grade of Difficulty Band Grade 3
Verlag Musikverlag Siegfried Rundel
Genre Marsch
ERSCHEINUNGSJAHR 2010
Definitive Duration 00:02:20
Verlagsnummer MVSR2596M
NR. MVSR2596M
Beschreibung
Anton Blaton studierte sowohl in Prag wie auch an der Musikakademie in Budapest. Anschließend war er kurze Zeit als Theatermusiker in Troppau und Dresden engagiert, um dann im Jahre 1881 seine Laufbahn als Militärmusiker zu beginnen. Zunächst war er Flügelhorn-Solist und Violinist bei verschiedenen Regimentern, bevor er 1896 als Regimentskapellmeister beim IR 82 angestellt wurde; bei seinem Regiment verblieb er im Übrigen bis 1918. Nach dem Ersten Weltkrieg war er auch noch eine Zeitlang kgl. ungarischer Militärkapellmeister. Der „Schemua-Marsch“ entstand als Widmungsmarsch wahrscheinlich in den Jahren 1906 bis 1910 in der Garnison Mostar, denn dort bildeten u.a. drei Bataillone des IR 82 die 1. Gebirgsbrigade, die wiederum der 18. Infanterie-Truppen-Division unterstellt war. Ihr Kommandeur war damals Feldzeugmeister Blasius Schemua (1856-1920). Hier haben wir erneut ein Beispiel dafür, dass nur ein Marsch den Namen seines Komponisten wach hält. Durch die Neubearbeitung leistet Siegfried Rundel damit einen wertvollen musikhistorischen Beitrag.
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